Förderprogramme des Landes und der Europäischen Union

Als branchenübergreifender Dienstleister in der Präzisionszerspanung agiert die PSFU Wernigerode GmbH in einem sich technologisch schnell entwickelnden Umfeld. Um eine fortwährende Wettbewerbsfähigkeit und damit den langristigen Bestand des Unternehmens sicherstellen zu können, sind daher stete Investitionen in den aktuellsten Stand der Technik als auch eine kontinuierliche Investition in die Aus-, Fort- und Weiterbildung der Mitarbeiter unabdingbare Erfolgsfaktoren. 

Wachstum für eine Zukunft mit zahlreichen Arbeitsplätzen

Das Land, der Bund und die europäische Union fördern bewusst innerhalb unterschiedlichster Programme Unternehmen bei der Modernisierung, Entwicklung von Innovationen, der Schaffung von Arbeitsplätzen, der Aus-und Weiterbildung als auch bei energetischer Sanierung. All dies sind wertvolle finanzielle Hilfen gerade für kleinere und mittlere Unternehmen (KMU).

Laufende Förderpojekte

"Great Place to Work" - Beste Arbeitgeber Sachsen Anhalt

 

Zeitraum: 12. September 2016 - 30. April 2018

 

Das Projekt „Great Place to Work“ bietet die Möglichkeit, die Wirksamkeit der laufenden Organisationsentwicklungs-maßnahmen durch einen unabhängigen Partner bewerten und vergleichen zu lassen. „Great Place to Work“ dient uns als Indikator, Ergänzung und wichtiger Schritt innerhalb der Weiterentwicklung der PSFU Wernigerode GmbH,  da die Wahrnehmung aller Maßnahmen aus dem Blickwinkel der Mitarbeiter und nicht aus der Sicht der Geschäftsleitung unabhängig beleuchtet wird. Ziel ist es die Attraktivität des Unternehmens als Arbeitgeber zu evaluieren, Verbesserungspotenziale zu identifizieren, Handlungsfelder zu benennen und Maßnahmen zur Erhöhung der Arbeitgeber-attraktivität abzuleiten.


GRW - "Investitionen zum Ausbau der Kapazitäten der Betriebsstätte Gießerweg 5"

 

Zeitraum: 15. März 2017 - 30. April 2019

 

Der Markt verlangt nach immer komplexeren, hochgenauen Bauteilen. Die Herstellung solcher Metallteile bedingt einen hochmoderne CNC-Maschinenpark. Um hier nicht den Anschluß an die aktuellen Entwicklungen zu verlieren, plant PSFU die vorhandenen Maschinenkapazitäten durch die aktuellste am Markt verfügbare Technik insbesondere in den Technologien Fräsen und Schleifen zu erweitern. Diese Investitionen ermöglichen PSFU auch zukünftig den Anforderungen des Marktes gerecht zu werden und erfolgreich gegen den Wettbewerb zu bestehen.

Weiter muss auch PSFU der demografischen Entwicklung und dem damit einhergehenden Fachkräftemangel aktiv entgegentreten. Die stete Weiterentwicklung der Technik stellt immer größere Anforderungen an die Fachkräfte. Trotz großer Bereitschaft und Anstrengungen im Bereich der Aus-, Fort- und Weiterbildung von vorhandnenen und neuen Mitarbeitern besteht grundsätzlich die Gefahr, dass der Arbeitsmarkt auf Dauer nicht mehr ausreichend Kandidaten bereitstellen kann, um das angestrebte Wachstum vollständig absichern zu können. Daher setzt PSFU zusätzlich auch bewusst auf eine schrittweise Automatisierung der Fertigung. Die hierfür notwendigen Investitionen sind ebenfalls Bestandteil dieses Vorhabens.


Innovationsassistent - Betriebsmittelkonstruktion und -implementierung

 

Zeitraum: 01. März 2018 - 29. Februar 2020

 

Um die stetig steigenden Erwartungen der Kundschaft in puncto Präzision, Qualität, Effektivität und attraktive Preisgestaltung gerecht zu werden, ist neben der permanente Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter auch eine kontinuierliche Anpassung der eigenen technologischen Möglichkeiten an den technischen Fortschritt notwendig. Weiter müssen die vorhandenen technischen Kapazitäten mit dem Unternehmenswachstum in Einklang gebracht werden. In der Vergangenheit konnten bereits erhebliche Produktivitäts-steigerungen durch die geschickte Kombination neuester Bearbeitungstechnik mit einer Standardisierung der Prozesse mittels Nullpunktspannsystem, Einsatz von Standard-werkzeugen und dem modularen Aufbau von Spann-vorrichtungen generiert werden. Die schlüssige Folge ist nun eine optimierte Integration und Implementierung von technischen und organisatorischen Bausteinen und  die Automatisierung von Teilprozessen. Zu diesem Zweck wurde die Stelle eines Innovationsassistenten geschaffen.